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Hinfallen ist keine Schande ...
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Unbekannt schreibt am 29.12.2005:
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Sehr geehrter Fernsehen
Ich bin auch selbstständig und so wie sie Unbeschollten und so weiter. Ich finde ihren Beitrag sehr ehrlich und auch richtig zum Teil, aber durch wem um Gottes willen wird den unsere Geschäftspolitik so beschissen wenn nicht durch uns selbst und natürlich ist ein gesundes Menschenkentniss bzw Misstrauen nicht schlecht, aber wir sollten nicht auf Werte herum reiten, die es noch geben kann. (will ich glauben) und glaube auch daran. Und wir sollten auch nicht vergessen zum Leben gehört Gewinnen genauso wie verlieren. Wissen wir beide.
Bzgl. Großmutter wissen oder denke ich das sie wissen, das zu der Zeit von Großmutter noch größtenteils Firmen bzw Leistungen oder Verhandlungen mit Handschlagqualität gegollten haben. Natürlich ist es schwer heute noch jemanden zu vertrauen, aber sie hat ja einen guten Schäfer. Und wenn sie den Gedankengang zu Ende gehen, warum es heute so ist, sollten wir nicht ausser Acht lassen, das wir ständig schon belogen werden. (Werbung, Internet größtenteils, TV, Regierung, (Versprechen, Politik) Verkauf, (Verpackung Einkauf z.B Streichkäse) usw. Auch wenn wir weiter gehen wollen, gibt es Steuerungen in jeden Land was unsere Kinder in unseren Schulen lernen sollen und was nicht mehr zum Stoff gehört, da es wirtschaftlich nicht mehr möglich ist ? hahah oder Stahlbohrer Hahaha oder Werkzeug oder generell wir leben halt in einer Wegwerfgesellschaft aber laut Hersteller Super Qualität.
Mein persönlicher Ratschlag: In geschäftlichen Bereichen haben heute Vertrauen bei Neugewinnung bzw Neukontakte nichts zu suchen und nach langjähriger Zusammenarbeit kann man es sich schon leisten und hat es sich auch gegenseitig erarbeiten. Mein Vater hat gesat: Erwarte immer das Schlechteste, dann kannst du nie entäuscht werden, und wenn du das Schlechteste erwartest solltest jeder mind. zwei Reservepläne haben.
Ps. Bzgl. Hinfallen: Ich denke es ist in der Art des Menschen sich selbst das Leben schwer bzw sich selbst Verückt zu machen. ( Eine Maus würde nie eine Mausefalle bauen, was machen wir nicht alles für einen Schwachsinn)
Ihr Beitrag war sehr interessajnt. |
Selbstbeschreibung:
Selbständig beschäftigt/ war oder ist selbständig / |
Unbekannt schreibt am 29.12.2005:
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Sehr geehrter Hr. Schotten
Ich will Ihnen glauben, aber leider habe ich schon zu viele Schlechte Erfahrungen gemacht mit Menschen Ihres Schlages.
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Selbstbeschreibung:
Arbeitslos bzw. arbeitsuchend/ war oder ist selbständig / |
Wolfgang schreibt am 11.07.2005:
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ich finde es echt super wie du dich wieder erfangen hast, ich denke mindestens jeder 3. hat einmal im leben so ein flasch, aber nur zwei von drei kommen wieder hoch.
ich selbst habe auch immer wieder schwierige situationen zu meistern im leben, schrammte schon einige male beim crasch vorbei, also man lernt davon wenn man intelligent ist, und wenn nicht, dann kommt irgendwann das aus!
merkt euch, das wort geht nicht, gibt es nicht !!!
und lasst euch nicht unterkriegen, ihr seid wie die russischen puppen, ihr steht immer wieder auf !!
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Selbstbeschreibung:
Selbständig beschäftigt/ |
Michael schreibt am 21.06.2005:
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Ich finde es sehr mutig und auch ermutigend, über die - sicher nicht sehr einfachen - Angelegenheiten zu schreiben. Ich studiere JUS und beschäftige mich ausgiebig mit dem Schuldenregulierungsverfahren und werde meine Diplomarbeit darüber schreiben.
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Selbstbeschreibung:
Unselbständig beschäftigt/ |
Martin schreibt am 22.04.2005:
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Nun-ich war bis vor kurzem ebenfalls selbstständig. Zusammen mit einem "Partner". Wir hatten einen Musikclub mit toller Livemusik. Die Idee dazu,Planung,Erstellung eines Konzeptes usw. hatte ich.
In der Phase der Planung stieß dann mein zukünftiger "Partner" dazu. Da ich keine Konzession hatte, wars damals für mich ein "Glücksfall", da er sehr überzeugend seine Fähigkeiten und Erfahrungen verkaufen konnte. Rethorisch war er toll, kam er doch aus dem Gastgewerbe, bzw. Gastro-Verkauf.
Hätte ich damals einiges hinterfragt.............
......und mich auf mein, mich nie im Stich lassendes "Bauchgefühl" gehört, ebenso auf meine damalige Frau und auf div. Bekannte, wäre mir so manches erspart geblieben.
Ich hatte damals schon einen 1-Mann Betrieb in der Tourismusbranche. Der ging recht toll, war aber auch sehr zeit und arbeitsintensiv.
Das Lokal wurde mir dann eines Tages, genauer in der Nacht von 31.12. auf 01.01. angeboten.
Es alles schien so, wie ich es mir immer gewunschen hatte. Tolles Ambiente, niedere Pacht, ein Partner mit demselben "Biss" wie ich.
"Pfeifendeckel"!
Schon bei den Verhandlungen mit der Brauerei, bei der er damals auch beschäftigt war, hätte mir klar sein sollen: "nicht mit diesem Partner!!“
Er war weder fähig, das Konzept mitzugestalten, noch es zu "verkaufen"....
Verkaufen wollte er damals schon nur sich selbst.
Kurz und gut: Eigentlich alles paletti, bzw. sogar noch besser, da kündigte er, ohne mein, bzw. auch ohne Wissen der Bank, mit der wir damals noch mitten in den Kreditverhandlungen waren, den Job!
Gerade so nach dem Motto " i bin jetzt eh Chef, und alles ist leiwand...!"
Erfahren hab ich von der ganzen Sache erst zwei Monate später.-So nebenbei....
In der Zwischenzeit arbeitete ich täglich bis zu zwanzig Stunden. Meine eigene kleine Firma,der Aufbau des Lokals,usw.
Von meinem Partner kam, ausser guten Ratschlägen, nicht viel, was mir schon damals die Haare zu Berge stehen ließ.
Dann die Eröffnung.
Alles war toll, viele Leute, viele Beteuerungen zu kommen und ein Chef ("Er"), der alle gerne auf "ein Gläschen" einlud.
Natürlich war das toll für unsere Gäste. Freie Konsumation und tolle "G'schichtln" am laufenden Band. Welch Abwechslung im sonst so trüben Lokalwesen in unserer Kleinstadt.
Das war unser erster wirklicher Streit. (dem viele fruchtlose folgen sollten)
Wie sich schnell herausstellte, waren da zwei Philosophien in einem Lokal untergebracht.-Sowas kann nicht gutgehn!
Um das alles wieder gerade zu biegen und meine Vision des Ganzen doch noch zu retten, beschloss ich dann-zwischenzeitlich gab’s immer mehr Ärger von wegen "Nichtstun" usw.- ihn zu einem klärenden Gespräch einzuladen.
Zusammen mit unserem damaligen Steuerberater kamen wir zum Entschluss, entweder Er oder ich.
Natürlich ich, denn es war ihm eigentlich egal und er musste dann nichts mehr tun.
Da wir zusammen eine OEG hatten, ging das alles nicht so einfach, aber wir einigten uns darauf, dass offiziell alles beim alten bleiben sollte, inoffiziell ich aber alleiniger Herrscher" über das Reich sein sollte.
Er würde halt, da er ja "der" Gastronom sei, ab und an nach dem Rechten schauen.
Nächster großer Fehler!
Er "sah nach dem Rechten"...und wie!
Nörgeleien,Besserwissertum,Eigenverbrauch bei seinen Getränken und denen seiner Freunde (er war ja offiziell noch immer "Chef"),Streitereien vor anwesendem Publikum,Firmeninterna ,welche nach außen getragen wurden ("I werd no a bissl zuaschaun,weil i hab da eh scho was anderes im Sinn..").....
Die Gäste wurden weniger (wen interessiert schon ein "Partnergemetzel“, wenn er sich gerade deswegen eine "Auszeit " vom Ehe/Berufsleben genehmigt und auf ein Bierchen in den Club kommt?
Dann der "SUPERGAU"!
The worrest Case kam auf leisen Tatzen. Ich war schon länger ein Dorn im Auge unseres Tourismusverbandes. Mein Angebot war wesentlich attraktiver als deren-man musste handeln um weiterhin in den Genuss von Subventionen kommen zu können und die Statistiken beschönigen zu können.
Man legte mir ein "Ei" nach dem Anderen, es kam zu Anzeigen und dann schnappte die "Falle " zu.
Ein Umstand,der Jahrelang keinen interessierte wurde mir dann zum Stolperstein. Und es gab weder einen Ausweg noch Hilfe.
Ich musste meine kleine Firma aufgeben. Und damit begann es erst so richtig.
Rechnungen, Forderungen usw. konnten nicht mehr beglichen werden. Ein "Transferieren von A-B war nicht mehr tragbar und so entschloss ich mich, nachdem ich mich habe "beraten" lassen, zum Privatkonkurs.
Um das Lokal nicht zu gefährden und meinen Partner nicht ebenfalls zu ruinieren, trat ich als zweiter Teilhaber zurück.
Innerbetrieblich wurde schriftlich, vor Zeugen, festgesetzt, dass ich nach Abbau aller Schulden (3 Jahre), die Fa. (Lokal) um € 1.- zurückbekommen hätte.
So arbeitete ich jetzt noch mehr, als "Angestellter" mit Gehalt.
Natürlich war das eine weitere finanzielle Belastung für den Club.
Mein Gehalt, Aushilfen, Putzfrau.....woher nehmen??
Selber machen? Ich schuftete 20h (umsonst, da mein Partner immer weniger zahlungsfähig war), und durfte mir dann anhören, wie toll der verdiente Urlaub in Ägypten war.
Er lud nach wie vor die für ihn "interessanten" Leute ein und seine Frau wollte sowieso das Lokal verkaufen.
Eigenleistung, aus Einsparungsgründen kam nicht in Frage.
Werbung? Fahlanzeige! Plakate aufhängen oder Flyer austragen? Ist doch schändlich für einen "Chef".
Rechnungen (wie ich’s immer tat) gleich bezahlen??
Gibt doch eh Monatsrechnungen....und die sind’s eh alle gewöhnt, ein bisserl zu warten.
Einkaufen? Ham ma eben grad nicht.....
Und so kam’s, wies kommen musste.
Aus meine Übernahme und meinem "Neustart" wurde eine Kündigung.
Jetzt wurschtelt sich mein "Chef" mit "Freunderln" und seiner Frau selbst herum, alle Veranstaltungen sind abgesagt, aufkeimende Presse-Aktivitäten (sogar ORF!) sind "für die Katz".
Meine ausständigen Gehälter ? Werd ich jetzt via AK einfordern.
Das Lokal ? Wird er zusperren müssen.
Seine Pläne mit "Haus,Garte,Bub,Mäderl,Hund und Katz ? .....Aber das ist eine andere Geschichte!
Resultat und Tipp: Selber machen!! Viel Arbeiten!! Absichern!! Hinterfragen!! Selbstkritisch sein!! Alles gleich bezahlen!! Mehrere Meinungen einholen!! Kritik als Chance sehen!! Am Boden Bleiben!! Aufhören, wenns nicht mehr geht!!
Es tut zwar "Sauweh", ein "Kind" zu verlieren, aber es ist eine Chance, aus den Fehlern gelernt zu haben um es möglicherweise irgendwann besser zu machen....
Das war sicher nicht die ganze Geschichte, das würde Seiten füllen. Es stehen auch nicht alle Weisheiten und Tipps am Ende, dazu gibt’s eben auch diese Seiten.
Aber eins ist sicher: Steht zu euch, zu euren Plänen, zu euren "Kindern" aber auch zu euren Schiffbrüchen.
Vielleicht können euch diese Seiten und meine kleine Geschichte behilflich sein, nicht Schiffbruch zu erleiden und abzusaufen, sondern gerade noch die "rettende Insel" zu erschwimmen........
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Fritzcon schreibt am 16.01.2005:
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Der Beitrag ist sehr gut,da gibt es nichts.
was ich nicht verstehe,ist der kommentar dieser angetrunkenen person namens dani, die es nichteinmal schafft ihren eigenen namen richtig zu schreiben.
warum löschen sie soetwas nicht einfach, das hat doch mit einem kommentar absolut nichts zu tun.
bin mir sicher, dass mir hier mehr als 90% aller Leser zustimmen würden.
nochmals vielen dank für die ehrliche Schilderung der geschichte und auch die einschätzungen (z.B.Vermieterin) im nachhinein |
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Wolfgang schreibt am 13.11.2004:
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Wers nicht erlebt hat,wirds nicht verstehen.
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Alexander Schotten schreibt am 16.07.2004:
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Liebe LeserInnen, liebe Frau Mag.Haberfellner!
Es ist nunmehr mehr als ein Jahr vergangen, als ich von Euch aufgefordert worden bin, einen Beitrag zu liefern. Viele Leute glauben, daß Vermögensberater, Unternehmensberater oder Steuerberater alles wissen, abschätzen etc. können. Dem ist aber nicht so. Viele Personen meines Berufstandes sind sicherlich gut, aber leider gibt es auch viele schwarze Schafe. Ein kurzes Beispiel hiezu: Ich habe im Januar 2003 einen Kunden übernommen, der schon lange "betreut" wurde. Er kam zu mir über andere Kunden und weil er von der Bank gemahnt wurde, wo er doch nur "90.000,- Euro Schulden" habe, die in seinen Betrieb geflossen sind. Auch die Stadt Wien habe ihm mündlich durch den Herrn Stadtrat eine Förderung für sein Projekt versprochen. Nur - Geld gesehen, hat er nie. Im Zuge der Aufarbeitung der Firmenunterlagen, Mahnungen, Klagen, Exekutionen etc. stellte ich fest, daß aus 90.000,- Euro fast 500.000 Euro wurden. Eine Summe, die der Kunde nie mehr aus eigener Kraft hätte zurückzahlen können! Ich habe fast weitere 2 Monate gebraucht, um ihm in vielen, vielen Stunden klar zu machen, daß es so nicht mehr geht. Der Mechanismus des Verdrängens der Situation hatte ihn und seine Familie (!!) bereits im Würgegriff. Letztendlich hat er es geschafft - er meldete Konkurs an!
Heute hat eine Arbeit, der Privatkonkurs läuft, und er kann wieder lachen und ist fröhlich!! Außerdem plant er bereits wieder einen Neuanfang!
Also - meine Bitte an alle: Hinfallen tut weh, macht schrammen, aber alles verheilt wieder und ein zweites Mal passiert es nicht noch einmal. Habt Mut für den letzten Schritt - den Konkurs, es ist eine Befreiung und dann: Kämpft Euch wieder hoch, glaubt mir - es geht!
Alexander Schotten |
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Ahmet schreibt am 17.01.2004:
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Hallo, ich finde es gut, dass du diesen Artikel veröffentlicht hast. Mir erging es mit meinem Restaurant ähnlich. Ich bin auch mit sehr viel Schulden, aber auch mit einem blauen Auge davon gekommen. ich habe zwar mit der Bank und mit der Brauerei verhandeln können, zahle aber seit fast 5 Jahren meine Schulden ab. In diesem Jahr bin ich wieder auf dem aufsteigenden Ast.Ich habe immer wieder als Kellner gejobbt, finde aber nicht die Erfüllung in diesem Job. Außerdem - wer kennt schon
einen Kellner, der älter ist als 40. im übrigen, wenn du in der Gastronomie fest angestellt bist, hast du verdammt viel Glück gehabt. Heute bist du dazu verurteilt, auf 400,.€ Basis zu arbeiten. Der Rest wird dir "schwarz" in die Hand gedrückt. Aber was willst du machen? Ich bin gerade dabei, mich wieder selbstständig zu machen. Diesmal als Einmann-Betrieb im Partyservice. Die Planungen sind schon angelaufen. Ich hoffe, dass es diesmal gut geht! |
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Regina Haberfellner schreibt am 27.11.2003:
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Hallo Dani,
schön dass du wieder zu uns gefunden hast. Grundsätzlich jedoch:
Beiträge, die nur aus den Worten "Scheisse" oder "Kacke" bestehen, werden grundsätzlich gelöscht. Zwei Beiträge von Dir, in denen du dein Missfallen zum Ausdruck gebracht hast, wurden ohnehin belassen. Weitere Beiträge werden auch in Zukunft gelöscht, sofern sie keinen inhaltlichen Bezug zu dem jeweiligen Beitrag bieten und aus reiner Fäkalsprache bestehen. Das gilt für Dich genauso wie für andere. |
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dani schreibt am 26.11.2003:
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Warum bin ich rausgelöscht??????? so a frechheit!!!! De seiten is imma no scheiße!!!!!!!! OK?!!!!!!! ich grüße die Dani : hi!!!!!! hdl!!!! bussal deine dani |
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De DaNiiiiiii amoiiiii schreibt am 19.11.2003:
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na oida so an schass hab i a scho lang nimmer glesen echt zum scheissen -.-
eh de dani amoi |
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Fernsehen schreibt am 16.11.2003:
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Einfach und ehrlich geschrieben.Wobei es immer wieder verwundert,auf welch Art und Weise Menschen in selbst geplante Unglücke fallen. Ich bin selbst Unternehmer (erfolgreich und kreidenweiss)und muß nunmehr eine Möglichkeit finden,um meine 76-jährige Schwiegermutter vor größeren Schaden zu bewahren.Was für mich selbstverständlich erscheint,ist die vielmals übersehene Tatsache,daß manche Menschen aber zu gutgläubig sind und deshalb in`s sogenannte "Unglück" steuern.Ob jetzt Ratschläge,Doppelauskünfte,mehrfache Rechtsauskünfte,etc. - ich hab mir das (aber auch erst seit ca.4 Jahren)selbst aneignen müssen, um in meinem Geschäft (Regionalfernsehen-politische Berichterstattung)"überleben" zu können. Ich kann jedem nur folgenden Ratschlag erteilen,wenn auch sehr schwierig ausführbar : Wenn man mieser denkt(gezwungenermaßen),als die mieseste Person,weiß man was diese vorhat und kann dementsprechend reagieren.Traurig,aber wahr in Zeiten wie diesen,wo das Wort "Handschlagqualität" nur mehr in die Rubrik Erinnerungen zuzuordnen ist. |
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