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Verdrängen, verdecken, Kopf in den Sand: Typische Reaktionen von Unternehmern in Bedrängnis. Kein Wunder - über Scheitern und Schulden spricht man nicht.
Das große Tabu rund um Krise und Scheitern. Noch immer prägt das Bild vom dynamischen, gut verdienenden Unternehmer unsere Vorstellungen. Keine Frage, es gibt sie und man redet über sie. Weniger gern wird über jene gesprochen, deren Hoffnungen und Investitionen sich in einen großen Schuldenberg verwandelt haben.
Sich selbst einzugestehen, dass die eigene Unternehmensidee gescheitert ist, bedeutet einen schweren Schritt. Es anderen gegenüber einzugestehen, schaffen viele nicht. Wer will schon als Versager dastehen? Dabei ist Kommunikation in der Krisenphase wesentlich, um diese bewältigen zu können.
Probleme sind normaler Bestandteil unternehmerischen Lebens und Arbeitens. Nur wenn diese nicht rechtzeitig erkannt werden bzw. nicht darauf reagiert wird, kann sich daraus eine existenzgefährdende Krise entwickeln. Ein Vergleich: eine Verkühlung erlebt jeder von uns und ist nicht weiter dramatisch. Wir stärken uns mit Vitaminen, lutschen Hustenzuckerl, trinken vielleicht heissen Tee oder genehmigen uns ein bisschen Bettruhe. Schließlich wissen wir alle: eine verschleppte Verkühlung kann zu Herzerkrankungen führen und uns das Leben kosten.
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Ganzheitlicher Ansatz. Eine unternehmerische Krise drückt sich nicht nur in Zahlen aus, sie ist gleichzeitig eine persönliche Krise. Wir bieten auf dieser Seite daher nicht nur Zahlen und Paragraphen Platz, sondern auch den persönlichen Befindlichkeiten in einer Krisensituation. In diesem Sinne hoffen wir, einen "ganzheitlichen Ansatz" zu bieten und Sie bei der "Gesundheitsvorsorge" bzw. Genesung Ihres Unternehmen zu unterstützen.
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