Leben mit der Krise
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Kommentare: Das Traumlokal wird zum Alptraum

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1 - 10 von 13 gesamt:

Historiker schreibt am 22.11.2010

Es gibt kein Schuldenrisiko mehr.
Das Leben ist doch nur schön!

Heutzutage - im Jahr 2010 -gibt es kein Risiko mehr (, wenn kein Grundbesitz ect. exitiert.) Das Motto darf offenbar ruhig lauten: Gründe ein Unternehmen, zahle nur die Schulden, welche unbedingt nötig sind, also den Betrieb sonst lahmlegen würden, vertröste die Anderen mit einem guten Schmäh.
Ein scheinbar absolutes Erfolgsrezept, welches zwar nicht langfristig auf Jahre funktioniert, aber eine gewisse Zeit den Schein vom hohen Sein relativ garantiert.

Das Podest, auf dem sich ein Unternehmer bewegt, hat viele Rechte, denn: Zu erhaltene Leistungen können nicht so einfach eingestellt werden, wenn es den Betrieb gefährdet; Schadenersatzforderungen drohen ansonsten dem Leistungsverweigerer. Etwa kein Strom, und schon ist das E-Werk am Konkurs bzw. Gewinn und Umsatzausfall schuld - wer beweist das Gegenteil?

Zu den heute üblichen Fakten der Umsetzung der diesbezüglichen "Sozialarbeit" und offenbaren Gesetzeslage (Rückvergewisserung bei einem Anwalt zur Überprüfung sollte Voraussetzung sein):

1.) Normalerweise müsste ein Unternehmer seine Zahlungsunfähigkeit binnen 60 Tage zum Konkurs melden, ist aber eh wurscht, weil es seit dem Jahr 2000 keine fahrlässiger Krida - Verurteilung mehr gibt. Logisch daher, solange es geht, mit - eben - viel Schmäh die Zeit bis zum geht-nicht-mehr überbrücken. Was sollte es sonst heißen?

2.) Strafrechtiche Konsequenzen hat defakto kaum Jemand mehr zu befürchten, weil kein Gläubiger wirklich was davon hat, außer Nachteile. Ob es auch Offizialdelikte in diesem Bereich geben könnte - ich weiß es nicht, scheinbar eher nicht, müsste ein Jurist wissen.

3.) Das Beste ist: Wenn Jemand mit Forderungen aufgrund einer Betriebsführung (eigene Firma) konfrontiert wird, kein Problem, so hoch diese auch sein mögen:

Die Lösung zum Schulden abstreifen lautet:

Gewerbe abmelden. Durch diesen simplen T r i c k ist der Schuldner plötzlich Privatperson und kann bequem den Privatkonkurs beantragen. Aber es waren ja nur betriebliche Schulden!?, werden Sie denken: Völlig wurscht! Je nach Einkommen sind Quoten von 1 oder 2 % nicht selten. Das bedeutet also: Zum Fast-Gratis-Tarif ENDGÜLTIG und SICHER raus den Schuldenberg.

Zudem wird durch die kostenlose Unterstützung des Staates die Forderung genau geprüft und allenfalls kurzerhand nur zum Bruchteil zugelassen, Punktum. Der Schuldner "lacht sich daher geruhlich einen Ast", während der Gläubiger mit seiner eigenen Familie vielleicht zugrunde geht, egal, kann ihm völlig wurscht sein.

Schadenersatz wird´s wohl auch keinen geben, denn das ganze Verfahren ermöglicht ja das staatliche Gesetz, ein guter Schuldnerschutz zum Schaden des Gläubigers. (Ein Gläubiger will oft zumindest nur die tatsächlichen Barauslagen, zu denen er selber gesetzlich verpflichtet war wie etwa Betriebskosten eine Mietobjektes, hier hat er sich gefälligst zu schleichen und soll ja drauf schauen, dass er nicht mit irgendwelchen Zahlungen (für den Schuldner - haha- in Rückstand kommt, sonst ist logisch sein Besitz weg.)

4.) Ganz blöd ist Einer offenbar, der seinen Betrieb zum Konkurs anmeldet. Denn dann haben - nach Konkurserldigung - die Gläubiger noch 30 Jahre die Möglichkeit auf allfälligen Vermögenszuwachs (Erbe, neues Haus usw.) des Schuldners zurückgreifen zu können.
Hingegen als Privatperson - durch einfache Gewerbeabmeldung ist dies erreicht - gibt´s dieses Lapsus nicht, Fazit der defakto staatlichen Gebrauchsanleitung: Zuerst Gewerbe rücklegen, dann Privatkonkurs anmelden. Haben fertig, Chefe.

5.) Das Gericht noch ernstnehmen, fällt punkto Forderungsurteile wirklich schwer, denn: Selbst wenn es eine strafrechtliche Verurteilung gibt, können die Forderungen, welche aufgrund eines Strafurteils 30 Jahre lang gelten, in Null-koma-Nichts vorzeitig in Luft aufgelöst werden: Eben durch einen simplen Privatkonkurs.

Nun, eine Forderungsanmeldung in einem Strafprozess erspart zwar dem Gläubiger Klagskosten und Zivilprozess, er hat aber in Wirklichkeit gar nichts davon, außer diesem "Sado-Maso-Hobby": Er musste Kosten, Zeit und Nerven für seine Forderung aufwenden, welche vorhersehbar mit einem Druck auf die Türklingel der Schuldnerhilfe wie eine Seifenblase zerplatzen.

6) Diese Bestimmungen scheinen also direkt vom lieben Gott zu kommen, welchem der Schuldner in seinem tiefen Glauben nach dem neutestamentlichen selbstlosen Verzeihens-Prinzip zumindest ein Vater-Unser als Dank schuldet. Außer natürlich, der Schuldner ist in seinem Glauben nach dem Prinzip "Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn" verpflichtet, dann darf er weiter den grünen oder roten Teppich ohne Angst und scheinbar ohne Pflicht oder Dank beschreiten.. Was solls. Das Leben ist doch schön.

Jule schreibt am 03.05.2010

Hi ich habe eine Lehre in der Gastronomie souverän bestanden, bin grade in einem Studium zum Thema Hotelmanagment.
In meiner Lehre habe ich den Beruf als Koch und Kellnerin gelernt: Möchte mich nun selbstständig machen.
Da ich aba noch relativ jung bin habe ich die gewisse erfahrung im Beruf noch nicht.
Meine Fragen dazu:
Wo habt ihr euch kundig gemacht( Bücher, Internet) könnt ihr mir da Buchtitel oder Internetseiten geben?
Worauf mus man bei der Selbstständigkeit acht geben ??
In welchen öffentlichen Einrichtungen habt ihr euch beraten lassen??
Was für Grundvorraussetzung werden dafür gebraucht??

Würde mich über antworten eurer seits sehr freuen
Jule

Robert schreibt am 29.05.2009

Hallo lieber Joachim W.

ich bewundere Ihren Tatendrang, nur ich mus Ihnen da leider absagen. Ich liebe den Beruf Bäcker nach wievor, hatte schon einige Angebote ins Ausland zu gehen, auch mit meiner Frau bereits darüber gesprochen , dass wir , wenn der finanzielle Polster passen würde (und das ist die Hauptsache) wir es schon noch wagen würden. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihr Vorhaben,

Gruß ""ROBERT""

Joachim W. schreibt am 13.05.2009

erst jetzt habe ich den bericht gelesen. ich war jahrelang im ausland beruflich unterwegs und denke , daß ich mit einer bäckerei in einem afrikanischen land gute chancen habe. ich suche für das jahr 2010/2011 einen bäcker, der mit mir als shareholder ins ausland (ostafrika)mitgeht.
vieleicht haben sie interesse?

tom schreibt am 19.02.2008

vorab danke für die interessanten beiträge in diesem forum. ich bin bei einer bank beschäftigt und sehe das ganze "elend" von der anderen seite.
die vorgehensweise von roberts bankdirektor kann und will ich nicht gutieren, muss sie jedoch nachvollziehbar darstellen.
jede filiale einer bank, gleich welche es sein mag, bekommt vorgaben wieviel umsatz sie pro produktpalette machen muss um das unternehmensziel zu erreichen.
die banker gehen dann für diese zielerreicheungen über leichen und es werden dem kunden oftmals ungünstige kredit- und darlehensvarianten "angedreht" nur um die planvorgaben zu erreichen.
ich persönlich arbeite nicht mit direktem kundenverkehr sondern muss die ausfälle welche durch kunden wie robert "entstehen" absichern und zusehen, dass diese ausfälle für die bank nicht zu einem problem werden.
ich persönlich kann das vorgehen solcher bankdirektoren emotional gesehen nicht nachvollziehen. fakt ist jedoch, dass konkurskandidaten von banken bewußt mit krediten und liquiden mitteln versorgt werden (zumindestens inoffiziell). das hat zum einen den grund, dass planabschreibungen von banken einkaluliert und akzeptiert werden. diese vermindern den steuerpflichtigen gewinn, sind aber im allgemeinen geschäftsgebaren legitim. d.h. das kreditinstitut hat am kapitalmarkt keine nachteile, wenn es einen gewissen prozentsatz von "D"-Kunden (D=default, also ausgefallen) im portfolio hällt.
der zweite grund ist ein rein rationeller. jede bank bewertet ihre kunden und ihre geschäftsidee. je risikoreicher dieser kunde ist, desto höhere zinsen kann die bank verlangen. die wahrscheinlichkeitsrechnung tut dann das ihre dazu und besagt, dass nicht jede riskante finanzierung daneben geht. somit ist aus sicht der bank das risiko gerechtfertigt und dem "gutgläubigen" unternehmer wird die finanzierung bewilligt. ... auch wenn es seinen privaten ruin bedeutet.

ich bin auf dieses forum gestossen, da ich gerade für einen freund einen businessplan für sein neues lokal ausarbeite und ihm auch mal die konsequnez aus einem scheitern zeigen wollte!.. leider kann ich das nur mit zahlen belegen,.. robert jedoch mit einem persönlichen schickal weitaus realer dargestellt hat.

thx to robert.
good luck :)

Robert schreibt am 01.08.2007

Hallo Tochter, Hallo Karin! Nach meinem Desaster kann ich euch nur eins sagen. Bitte versucht den Schritt nach Vorne. Geht in die Offensive. Tochter, DeineAngst ist berechrigt , denn mit Schulden die auf normalen Wege nicht mehr abbaubar sind , geht man in eine ungewisse , fast schon bodenlose Zukunft. Versuche die Probleme offen mir Deinen Eltern anzugehen. Karin, vom Typ wirst Du ein offenherziger Mensch sein , der zu allem Bereit ist , jedem seine Arbeit anbietet , sich aber dadurch leider ausnutzen lässt. Euch beiden , Tochter und Karin kann ich nur raten , nehmt professionelle Hilfe an und zwar von solchen Leuten die Euch nicht ausbeuten , sondern die Euch HELFEN. Ich weiß es klingt leichter als getan , aber nehmt Euch zusammen , seht das positive am Leben . Ihr seid gesund , habt einen eigenen Charakter, also lasst Euch das nicht nehmen. Eventuell hilft Euch auch Fr. Haberfellner weiter. Ich kann Sie euch nur empfehlen. Leider gibt es keinerlei Institutionen, die solchen Menschen in derartigen Situationen helfen. Gerne bin ich aber bereit , meine positiven Erfahrungen euch weiter zu geben und will helfen wo ich kann. Der Kontakt , wenn Ihr wollt , lässt sich sicher über die Fr. Haberfellner herstellen. Bis dahin wünsche ich Euch viel Kraft , dass Ihr die richtigen Entscheidungen trefft. Grüße Robert aus Tirol

helga schreibt am 04.04.2007

Zu Karins Bericht vom 30.3.2007:

Liebe Karin!

Leider etwas spät meine Einschaltung. Ich hoffe, dass Sie bereits vieles unternommen haben. Wenn nicht, bitte schnell handeln.

Privat und geschäftliches sind nun einmal 2 Paar Schuhe.
Wie lange wollen Sie das noch durchziehen? Wie lange
wollen Sie noch zuwarten? Wie lange wollen Sie sich noch ausbeuten lassen? Wie lange noch?

Wollen Sie überleben, dann Trennung! Die von Ihnen beschriebenen Probleme kosten IHRE Kraft. Sie sollten Ihre Kraft nicht vergeuden!

Wollen Sie finanziell nicht untergehen: sofort Beratung einholen!
Ich wünsche Ihnen alles Gute auf diesem - für Sie sicherlich - schweren Weg!

karin schreibt am 30.03.2007

auch ich bin ziemlich am Ende. Hab aber nicht den Mumm etwas zu beenden, wo ich auch noch jemanden direkt auf die Strasse setzen müsste.
Ich erzähle jetzt einfach meine Geschichte, die nicht gerade vom Glück begleitet wurde:
Bin Mutter von zwei Burschen, fast 17 und 18 Jahre alt. Seit 2003 bin ich geschieden. Ex-Mann war egoistisch und hat ziemlich viel getrunken. Hatte nichts über für mich und auch nicht für die Kinder. Lange habe ich gebraucht, endlich die Scheidung durchzuziehen. Obwohl ich immer gearbeitet habe und auch nicht schlecht verdiene, hatte ich Existenzängste. Dann hab ich den Schritt gewagt. Musste ihn aus der Wohnung zahlen und mein Anwalt hat auch viel Geld gekostet. Ich musste mir einen Kredit nehmen und daran zahl ich immer noch...
Nach einem knappen halben Jahr habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt. Er führte ein Lokal. Ich war total verliebt und er hat mich ein wenig in die Gastronomie eingeführt. Er gab mir emotional so viel, was ich mir hätte niemals träumen lassen, dies von einem Mann zu bekommen. Das Geld war mir nie wichtig. Ich hab die Gespräch und das gemeinsame Lachen viel mehr genossen als alles andere. Mein Eindruck vom Lokal und von den Geschäften war auch gut. Bis er plötzlich weinend vor mir stand und mir erzählte, dass er das Lokal schließen müsse. Ihm wurde der Gewerbeschein entzogen, zu viele Schulden, zu viele Gläubiger (FA, GKK, SV, ....) Es war sein Leben, seit 20 Jahren war er in der Gastronomie selbständig. Ich liebte ihn so sehr! Ich versprach ihm, ihm zu helfen. Stundenlang telefonierte ich mit der BH um endlich einen Ausweg zu finden. Der Ausweg war dann so, dass ICH das Lokal übernahm, mit Hilfe eines gewerberechtlichen Geschäftsführers. Das war im März 2005. Da hab ich viel von meinem guten selbstverdienten Angestelltengehalt reingesteckt. Fast ein ganzes Jahr haben wir dann das Lokal so geführt. Mein Freund war als Koch angestellt. Dann hab ich erneut wieder stundenlang telefoniert, weil einfach die Lohnkosten für den gewerberechtlichen Geschäftsführer viel zu hoch im Gegensatz zum dem waren, was das Lokal tatsächlich eingebracht hat. Schlussendlich konnte ich meinen Freund als gew. GF anmelden. Seither machen wir ALLES zu zweit. Putzen, kochen, servieren und was halt noch dazugehört, um ein Lokal zu führen. Ich bin aber trotzdem immer noch in meiner Firma beschäftigt. Für mich heißt das, arbeiten Tag und Nacht. Und tägliches pendeln - bin tägl. eine Stunde auf der Straße. Eigentlich bin ich stolz auf mich, dass ich das jetzt doch schon so lange durchstehe. Aber die Beziehung zu meinem Freund lässt nach. Wir haben ja keine Freizeit mehr. Tagsüber arbeite ich, abends haben wir offen und am Ruhetag hab ich einen Haushalt zu führen...
Was ist jetzt, weil mein Freund sieht, was ich alles für ihn mache und er mir eigentlich ein schönes Leben wünscht und er mir aber nichts bieten kann, der Schuldenstand nicht und nicht weniger wird, weil einfach die Zinsen schon so hoch sind, trinkt er mehr und mehr und mehr. Ich hab ihm schon tausende mal gesagt, entweder ich oder Alkohol. Ich möchte mir das kein zweites Mal mehr antun. Es war der Grund warum ich mich hab scheiden lassen. Somit passt es halt nicht mehr wie es eigentlich sein sollte. Dann fühle ich mich schon ziemlich ausgebrannt, die ewigen Drittschuldnererklärungen und Mahnungen die ich durch die Arbeitgebersituation zu meinem Freund erhalte lassen mich nicht mehr schlafen. Oft denke ich, dass ich einfach meinen Gewerbeschein zurückgebe, den Pachtvertrag kündige und mein eigenes Leben wieder lebe. Aber ich kann doch meinen Freund nicht einfach auf die Straße setzen. Auch wenn es grad nicht so passt wie es sollte, ich kann das nicht. Er würde wieder ohne irgendetwas da stehen - wie auch schon nach seiner Scheidung. Er hat alles seiner EX-Frau gelassen. Das war schon eine ganze Menge. Oft zerbrich ich mir den Kopf, das doch durchzuziehen aber ich kann nicht. Dann denk ich wieder, wenn seine Schulden nicht wären, dann könnten wir ein schönes aber einfaches Leben haben. Ich habe echt keine Ahnung mehr, was ich noch tun soll um nicht ganz zu zerbrechen. Ich bin nicht lebensmüde aber des Lebens müde. Warum hab ich nicht auch mal Glück im Leben, warum wird nicht einmal das honoriert was ich tu. Nein "bestraft" werd ich auch noch dazu. Muss Einkommensteuer nachzahlen, obwohl ja eigentlich gar kein Gewinn da ist, da wir ja ohnehin alles was nur möglich ist, an seine Gläubiger zurückzahlen. Aber weil ich auch noch arbeiten gehe wird alles gemeinsam gerechnet. Ich hab echt die Nase voll. Es gibt so viele die nicht einmal versuchen Arbeit zu bekommen und sich vor jeder Aufgabe drücken und die werden dann auch noch vom Staat gefördert. Ich mag gar nicht darüber nachdenken, da kann einem nur schlecht werden. Ich kann mir ja nicht mal mehr einen Kredit nehmen um die Schulden meines Freundes zurückzahlen. Ohne Bürge geht da gar nichts. Mein Freund ist sowieso nicht kreditwürdig. Wie sollen wir da nur aus diesem Desaster rauskommen. Und wie soll die Beziehung noch zu retten sein. Das ist ein Teufelskreis der kein Ende nimmt. Oft denke ich mir, wenn mir 1000 Leute, denen es einigermassen gut geht, mir ein jeder davon 50 Euro gibt, dann könnte ich ein neues Leben anfangen. Da dies aber nicht machbar ist, brauch ich unbedingt eine andere Problemlösung. Ich liebe meinen Freund trotz all dieser Schwierigkeiten, doch ich habe Angst, dass ich nicht mehr lange die wenige Kraft und Energie die ich noch verspüre, haben werde. Wer weiß einen Lösungsvorschlag?????!!!!!!

Tochter schreibt am 27.03.2007

Ich habe gestern erfahren, dass meine Eltern in Geldnöten stecken, mein Vater ist Selbstständig und vor 2 Jahren stckten wir in den selben Problemen.
wir müssen in den Konkurs gehen...
Ich habe Angst um das spätere Leben, da wir hohe Schulden, noch von Maschinen, Hausbau, ... haben.
Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll und welche möglichkeiten wie haben um die Schulden los zu werden ...

Über Tipps würde ich mich freuen...

Robert schreibt am 11.07.2006

Mit 01.07.06 bin ich schuldenfrei. Die letzte Rate des Zahlungsplans habe ich vorzeitg bezahlt. Ein SUPER Gefühl.

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