BonCamino schreibt am 30.06.2010
Anete - der wichtigste Rat ist: REDEN REDEN REDEN.
Kein FA schickt einen Betrieb leichtfertig in den Konkurs. Wichtig aber: so wie man reinruft, so kommt es zurück.
Und: auch beim FA gibt es immer mehrere Personen/Ebenen...wenn Sachbearbeiter stur und gnadenlos, dann versuchen zum Abteilungsleiter oder sogar Amtsleiter. Auch der Weg über die Bezirksvorstehung zwecks Intervention sollte versucht werden. Oder über einen Wirtschaftsverband Deiner Wahl.
Anete schreibt am 08.06.2010
Guten Tag,
ich hätte eien Frage?
Finanzamt droht mit Konkursantrag....es gibt eine Frist wo ich das ganze Geld zu zahlen habe, kann aber von 20000,- 15000,- bezahlen. Für den Rest würde ich ein Monat mehr brauchen. Finanzamt geht auf keine Diskusionen ein, entweder alles oder Konkursantrag. Mein Geschäft läuft gut, es gab mal Probleme, dadurch bin ich auch im Zahlungsschwierigkeiten gekommen. Aber zurzeit habe ich schon fixierte Auftäge, die in den nächsten Monaten mehr als 30000 tausend Euro einbringen werden, inklusive außenstände.
Kann ich dem Konkurs noch entkommen?
Würde mich sehr über ein Rat freuen. Vielen Dank
an Georg aus Erdberg schreibt am 11.05.2009
Ich denke er meint dass der Konkursantrag von Hafre (Gläubiger) komisch behandelt wurde da ja vorher keine Exekution oder sonstiges stattgefunden hat.
Georg aus Erdberg schreibt am 19.03.2009
hallo hafr, Du schreibst.... der Konkursantrag ohne Mahnklage wurde komisch behandelt,...
Was heisst das bitte genau?? Danke!
Dworschak keg schreibt am 25.07.2007
Firma ist zahlungs unfähig
pat schreibt am 04.11.2005
wieviel geld - oder prozentsatz bekam bei euch die masseverwaltung ????
bei uns bekommen die gläubiger 50.000 Euro und die Masseverwaltung will 30.000 an Spesen und Honorar.
almielli schreibt am 28.10.2005
Hallo,
kann mir jemand sagen, wie das ist wenn jeman ein Konkursverfahren zu laufen hat und geschäftliche und private Schulden hat. Welche muss er zuerst zurück zahlen?
Danke im Voraus
an hafr schreibt am 16.10.2005
also ohne eine vorherige Mahnklage würde ich keinen Konkursantrag stellen. Ich glaube, da war vor ca. einem Jahr auch einmal ein Fall in Salzburg, da wurde ein Konkursantrag gestellt ohne vorherige Mahnklage und das wurde als sehr merkwürdig beurteilt. Außerdem: falls es dann wirklich ein Konkurs wird, dann bekommst jedenfalls auch nur die Quote und die bewegt sich dann meistens bei ein paar mickrigen Prozent.
Ich würde es mit einer Mahnklage machen.
hafr schreibt am 14.10.2005
vorab mal danke fürs antworten. Habe noch keine Exekution beantragt, lediglich 2 Mahnungen (1. und letzte Mahnung) mit Androhung auf Inkassobüro bzw. Konkursantrag. welche Kosten kommen in etwa bei einschaltung eines Inkassobüros bzw. Konkursantrages auf mich zu. Das Unternehmen, daß mir die Provisionen schuldet ist ja eigentlich ein gutgehendes Unternehmen. Unter meiner aktiven Zeit habe ich zwar auch meine Provisionen erhalten, aber auch nur schleppend. Seit meinen Austritt habe ich seit August nichts mehr erhalten. Denke mir, bei einem Konkursantrag könnte die ganze Vorgangsweise beschleunigt werden und die Firma zahlt ehrer, da dadurch ja sehr viele Probleme auf das Unternehmen zukommen können (verschlechterte Kreditlimits, schlechtere Zinsen, usw...).
Haben Sie hierzu einen anderen Vorschlag?
Also rechtlich laut WKO ist der Konkursantrag kein Problem.
@hafr schreibt am 12.10.2005
hat denn eine exekution auch nichts gebracht?
18 Kommentare gesamt
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