Leben mit der Krise
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Kommentare: Reiten Sie ein totes Pferd?

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Alle Kommentare:

Gretly-online schreibt am 25.09.2010

guten Start

begnadete Reiterin schreibt am 14.03.2006

noch nie von so einem köstlichen toten Pferd gehört

Heinz schreibt am 17.11.2005

Wenn man Glück hat kommt man rechtzeitig drauf, daß das Pferd gar nicht tot ist, sondern nur ein zweiter auf deinem Pferd mitreitet und das hält auf Dauer nicht mal Jolly Jumper aus

eddy schreibt am 17.08.2005

kan eine firma die drei motate kein geld zalt ihre mit arbeiter zu uberstunden zwingen und wie lang ist da die gundigung zeit

OB 57 schreibt am 30.03.2005

Der Beitrag ist sehr interessant und sollte nicht nur in schlechten Lebenslagen zu Denken geben

Fritzcon schreibt am 16.01.2005

@ martin:
sehr gut beobachtet, genau so ist es.....

martin schreibt am 19.11.2004

Wann ist ein Pferd tot? Und gibt es sowas wie Pferdeseuchen, wo dann fast zeitgleich viele, viele Pferde eingehen?

Ich beantworte mir die Fragen gleich selber: Ein Pferd ist dann tot wenn der Ertrag die Kosten (+ geringe Rücklagen für Nachinvestitionen resp AfA) nicht mehr deckt. Wenn man genau hinsieht entdeckt man dass es immer wieder Phasen gibt und gab "wo die Arbeit ausgeht" Interessanterweise häufen sich gerade in solchen Zeiten die Neugründungen von Unternehmen. Unsere Berufspolitiker mit Supersozialem Fangnetz klopfen sich dann gegenseitig auf die Schulter und feieren sich für Plus so und soviel % Steigerungsrate an "Unternehmen"
In Wahrheit versteckte Arbeitslose, auf der Flucht in die Selbständigkeit. Wenn dann bald mehr Firmen als Kunden "am Markt" sind dreht sich die Preisspirale nach unten. Deflation nennt man das. Wenn erst einmal viele "Marktteilnehmer" erkannt haben dass deflatorische Tendenzen aufkommen ( kann auch Branchenweise der Fall sein ) beginnen die Nachfrager nach Leistungen erst recht mit Preisdrücken. Auftragnehmer verdient weniger, muss sparen, Personalabbau und überhaupt gedrückte Stimmung....wird seinerseits zum "Geiz ist Geil" und "Sparen wos geht"
Kommt uns das bekannt vor? Ja, bald reitet jeder ein totes Pferd. Es kommt nur drauf an dies möglichst billig zu tun. Die Zeit des langen Rittes nach nirgendwo vom mitgebrachtem Proviant zu leben. Die Jausn ( alte Ersparnisse, die man am Besten offiziell gar nicht hat) nur alleine oder in der Familie zu verzehren und nicht mit Angestellten zu teilen. Die ehem. Angestellten reiten irgendwo anders im Auftrag oder auf eigene Rechnung tote Pferde.

Vicky schreibt am 17.09.2004

ich finde das es keine gute sache ist was der jenige geschrieben hat. er hätte sich eine bessere überschrift ausdenken sollen. und der textinhalt passt auch nicht zusammen.

Lilly schreibt am 26.04.2004

Genau der richtige Lesestoff für einen Montag Morgen ;-)

Tolle story *cg*,

Lilly.

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