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@masseverwalter anzeigen 2 schreibt am 01.11.2009

Ich dachte, bei einem Konkurs werden die Gehälter vom Insolvenzausgleichsfonds bezahlt. War das hier nicht so?

@ Masseverwalter anzeigen schreibt am 27.10.2009

Ich verstehe ehrlich gesagt einiges nicht.

Wie geht das, dass eine Nachzahlung abgelehnt wird und stattdessen Konkursantrag eingebracht wird? Ein Gläubiger kann doch nicht einfach mein Geld ablehnen und zum Gericht gehen und einen Konkursantrag stellen. Oder wenn schon, dann fehlen ja die Voraussetzungen für eine Konkurseröffnung wenn ich die Schulden zahlen kann und auch will. ????

War das Unternehmen jetzt geschlossen oder nicht? Oder hatte die Masseverwalterin einen Auftrag zur Fortführung vom Gericht? Wenn es geschlossen war, um welche Gehälter ging es dann?

Ich werde aus der Geschichte nicht ganz schlau...

Masseverwalter anzeigen WOOOOOOOOOOOO??? schreibt am 24.10.2009

Hallo Freunde,Hallo Freunde, vielleicht weiss jemand Rat.
Die Vorgeschichte: Ich wurde von einem
Finanzbeamten erpresst ( er wollte, dass
ich eine Firma anzeige usw., nach
Rücksprache mit meinem Anwalt ein klares
Nein, diese Firma war uns nichts schuldig.
Ich wollte meinen Rückstand von ? 7.300,--
bezahlen, aber das Geld wurde abgelehnt und
der Konkurs eröffnet. Das ist aber nicht
mein jetztiges Problem ( den zeige ich bei
der Staatsanwaltschaft an. Ab der
Konkurseröffnung begann dieses ( ehrliche
österreichische) Rechtssystem auf mich
einzuschlagen. Der Ausgleich von 55 % wurde
vom Finanzbeamten abgelehnt , mein Anwalt
und ich kamen überein, den Betrieb zu
schließen ( da ich sowieso keine Ruhe vor
diesem Finanzbeamten mehr hätte). Wir
hatten bis zur Ausgleichsverhandlung
unseren 4-Mann-Betrieb mit einem
monatlichen Umsatz von ? 10- 15.000
weitergeführt, aber die Masseverwalterin
Dr. Annemarie K.....- W......, bezahlte uns
weder die Gehälter, noch bekam ich genügend
Geld, um Material zu bezahlen oder
Subunternehmer zu beschäftigen ( ich kann
nicht alles, habe aber viele Aufträge für
Fremdfirmen ), es wurde für mein Büro kein
Strom bezahlt, wir bekamen kein Geld für
Heizöl und zum Schluß fuhr ich mit meinem
Firmenwagen ohne Versicherungsschutz, weil
die Prämie auch nicht bezahlt wurde, aber
diese Dame scheffelte das Geld auf ihrem
Konto. Sie fing auch meine Privatpost ab
und öffnete diese sogar.Nach all diesen
Erlebnissen beschlossen meine Frau und ich,
das sie jetzt eine Firma eröffnet, da wir
sonst elendig zugrunde gehen, wir kein Geld
mehr haben, um unsere Haustiere oder uns
selbst zu ernähren, unser Energielieferant
wollte den Strom abdrehen usw. Es war eine
Katastrophe, wie man es sich nicht
vorstellen kann, du gehst 50 Stunden in der
Woche arbeiten und bekommst kein Geld. Das
Inventar der Firma wurde auf ? 11.500
geschätzt und von der Masseverwalterin um ?
3.900,-- verkauft, unter anderem auch
Sachen, die mir gar nicht gehörten und es
geht soooooo weiter, der Konkurs ist noch
nicht abgeschlossen. Meine Firma war eine
GmbH , die Gesellschafter sind Mitglieder
meiner Familie und wir hatten noch ?
17.500,-- Stammkapital offen und der
Masseverwalter hatte nach Urgenz meines
Anwaltes, Herrn Dr. Igally, eine
Abschlagzahlung mit ? 7.000 bis zum
1.Oktober 2009 vereinbart, die wir durch
eine Nichtbezahlung von ? 6.500,-- eines
Kunden nicht einhalten konnten. Wir
ersuchten die Richterin um eine
Fristverlängerung bis Jänner 2010 oder eine
Ratenvereinbarung, vor allen Dingen bat ich
darum, meinen Schwager aus dem Spiel zu
lassen, da er schwer krank und Invalide
ist. Die GmbH gründeten wir deshalb zu
viert, weil vor ca 3,5 Jahren der Notar
sagte , wir müssen vier Personen sein. Die
Richterin interessiert sich für unser
Anliegen überhaupt nicht und will der
Masseverwalterin nicht in Ihre Kompetenz
eingreifen und gab den Zahlungsbefehl des
Masseverwalters sofort frei, nun hat mein
Schwager schon vom Gericht diese
Zahlungsaufforderung bekommen ! Die
Masseverwalterin sagte bei der Verhandlung
zur Richterin: "Wir gehen zu den vier
Gesellschaftern in die Wohnungen , es wird
ja etwas zu pfänden sein, ausserdem haben
wir ja 30 Jahre Zeit !" Ich war echt
geschockt über diese Aussage, der Mensch
wird überrannt und auf Leib und Leben keine
Rücksicht genommen. Diese Masseverwalterin
hat persönlich etwas gegen mich ( da ich
laut Aussage eines Gerichtsbeamten nicht
handzahm bin ( unbeugsamer Wille ) und das
ist gar nicht im Sinne eines
Masseverwalters, ergibt mehr Arbeitsaufwand
ums selbe Geld. Nun meine eigentliche
Frage: wo kann ich diese Masseverwalterin
anzeigen, welche Institution hilft mir, um
mich auch rechtlich wehren zu können, das
Wichtigste: wie schütze ich meine Familie
vor dieser Masseverwalterin, ich habe schon
so viele Anwälte konsultiert, ein ehrlicher
sagte: da hilft dir keiner, du bist nur
eine prall gefüllte Kassa für den
Masseverwalter, ausserdem wollen sich die
Anwälte ja nicht gegenseitig weh tun ( sind
ja alles Kollegen, samt den Richtern).
Wer weiss eine gerechte Institution oder
Staatsanwalt und ähnliches, wo man diesen
Fall prüfen kann und gegen diese
Masseverwalterin vorgehen kann ???

collores schreibt am 08.10.2009

Hallo ,
ich habe das selbe problem, haben wir den selben MV???
Kannst Du dich bei mir unter collores@aon.at melden und vieleicht andere Personen die das selbe problem haben auch,
gemeinsam können wir etwas erreichen,
Danke mfg

verena schreibt am 20.07.2009

Ich habe leider einen MV, der wiederholt ungesetzlich handelt und die Zustimmung des Richters hat. Hinweise bei der StA mit entsprechenden Belegen werden damit abgetan, dass ich lüge.
Ein Anwalt, den ich nehmen wollte, sagte, er könne seine Existenz
nicht riskieren (wurde vom MV erpresst) und legte die Vollmacht zurück. Ist mir noch zu helfen?

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